Der ehemalige Kapitän von Team Spirit, Leonid „chopper“ Wischnjakow, teilte Insider-Informationen über den gescheiterten Transfer von Denis „deko“ Schukow mit. Laut Leonid hätte der talentierte Sniper im Lager der „Dragons“ landen können, doch die maßlosen Forderungen seiner ehemaligen Organisation machten dem Deal einen Strich durch die Rechnung.
Ein Pechvogel: Details des gescheiterten Transfers
Chopper gab zu, dass Spirit echtes Interesse an Schukow zeigte, die Verhandlungen jedoch endeten, bevor sie richtig begonnen hatten. Sobald der Club eine offizielle Anfrage stellte, setzte die Organisation, der der Spieler zu diesem Zeitpunkt gehörte, ein astronomisches Preisschild fest.
„Sie [die Organisation] haben einen so hohen Preis verlangt, dass von weiteren Gesprächen keine Rede mehr sein konnte. Deshalb habe ich gesagt, dass deko ein Pechvogel ist. Soweit ich weiß, wollten einige Organisationen ihn kaufen, aber dort wurde der Preis derart in die Höhe getrieben... Man kann ihn einfach nicht freikaufen“, erinnert sich Wischnjakow.
Nach Meinung des Ex-Spirit-Kapitäns erhielt Denis wiederholt Einladungen in verschiedene Top-Teams, doch jedes Mal scheiterten die potenziellen Transfers an den finanziellen Forderungen der Inhaber seines Vertrags.
Der Werdegang von deko: Von 1win zur Media-League
Zur Erinnerung: Bis November 2023 verteidigte Denis Schukow die Farben von 1win, danach wechselte er zu Aurora. Es gelang ihm jedoch nicht, sich dauerhaft auf dem Tier-1-Level zu etablieren: Bereits im November 2024 ging der Sniper in den inaktiven Status über.
Derzeit tritt einer der individuell stärksten Spieler der Region im Media-Sport-Umfeld als Teil des WW Teams an. Die Geschichte des gescheiterten Wechsels zu Spirit bestätigt nur den Status von deko als einen der talentiertesten, aber in vertraglichen Verpflichtungen „gefangenen“ Spieler seiner Zeit.
Quelle: cybersport.ru
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